14 Oktober 2022

Senkung von Outsourcing-Kosten wird uns helfen, die Krise zu überstehen

Hohe Betriebskosten zwingen Unternehmer dazu, nach Einsparungen zu suchen. Es kann eine gute Idee sein, Outsourcing-Kosten von IT-Dienstleistungen zu senken, indem man sie richtig überwacht. Der Artikel erschien in der Tageszeitung „Rzeczpospolita“ am 27. September 2022.

Die Inflation in Polen überstieg im August 16 Prozent und wird auch in nächster Zeit nicht zurückgehen. Die Folge von steigenden Preisen sind sehr hohe Kosten, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Bei nachlassender Nachfrage ist das eine besondere Herausforderung, da es immer schwieriger wird, höhere Preise an die Kunden weiterzugeben.

Angemessene Überwachung

Es lohnt sich daher zu prüfen, in welchen Bereichen Kosten gesenkt werden können. Eine Möglichkeit einzusparen besteht darin, Outsourcing-Kosten von IT-Dienstleistungen durch eine angemessene Überwachung zu senken. IT-Dienstleistungen sind einer der am häufigsten ausgelagerten Bereiche in der Wirtschaft. Es ist u. a. mit dem Mangel an Fachkräften in dieser Branche verbunden. Schätzungen zufolge fehlen in Polen rund 50.000 IT-Spezialisten.

Aufgrund des Fachkräftemangels ist IT-Outsourcing sehr teuer, weshalb es sich umso mehr lohnt, in diesem Bereich nach Einsparungen zu suchen. Am besten wäre es, Outsourcing selbst auf keine Weise einzuschränken, denn es ist in der Regel rentabel und bringt eine Reihe von Vorteilen.

Ein PAM-System (Privileged Access Management) kann dabei behilflich sein. Es bietet die Möglichkeit, unnötige Stunden zu reduzieren, die Qualität der geleisteten Arbeit zu verbessern und Outsourcing-Kosten besser zu kontrollieren. Der Mehrwert liegt also nicht nur in der Kostensenkung, sondern auch in der Erhöhung der Cybersicherheit des Unternehmens und des IT-Netzwerks durch die Vereinfachung der Arbeit von Administratoren und schnelle Erkennung von Sicherheitsvorfällen und potenziellen Datenlecks.

Es sind Themen, die in letzter Zeit stark an Bedeutung gewonnen haben. Sowohl der öffentliche Sektor als auch private Unternehmen sind feindlichen Online-Aktivitäten ausgesetzt.

Wie funktioniert Senhasegura?

Senhasegura, ein System der PAM-Klasse, ermöglicht die Verwaltung und Kontrolle über Aktivitäten von Benutzern mit privilegiertem Zugriff. Es ermöglicht eine sichere Aufbewahrung von Berechtigungszertifikaten und die Nachverfolgung ihrer Verwendung. Wie funktioniert das in der Praxis? Man kann Benutzern Zugriff auf bestimmte Systeme oder Geräte gewähren, ohne ihnen Passwörter zu übergeben. Alle Fernsitzungen können aufgezeichnet werden, so dass sie automatisch kontrolliert und nachverfolgt werden können. Es ist besonders wichtig, wenn Dritte, z. B. Implementierer oder andere Outsourcing-Mitarbeiter, Zugang zum Unternehmensnetz erhalten.

Ausgleichen von Schwachstellen von Outsourcing

Die von Senhasegura geschaffene Schutzschicht kann um ein Modul erweitert werden, das einen sicheren Fernzugriff auf Ressourcen ermöglicht. Wenn ein Mitarbeiter oder ein Dritter eine Verbindung zu einem von Senhasegura verwalteten System, Gerät oder Webkonsole herstellen möchte, sendet er eine Zugriffsanfrage an den PAM-Administrator. Dieser sendet einen Link, über den sich der Benutzer schnell und sicher beim Zielsystem anmelden kann. Das ist möglich, ohne dass man sich bei der PAM-Plattform anmelden muss.

Durch die Einführung eines solchen Systems können die Schwachstellen des Outsourcings, wie mangelnde Überwachung, Kontrollverlust, Risiko oder Inanspruchnahme von Dienstleistungen unqualifizierter Unternehmen und nicht optimale Arbeitseffizienz in Form von Überstunden, überwunden werden.

Dadurch gewinnt das Unternehmen signifikante Einsparungen und erhöht gleichzeitig ihre digitale Sicherheit.

Quelle: https://www.rp.pl/biznes/art37144001-redukcja-kosztow-outsourcingu-pomoze-przetrwac-kryzys

Kamil Budak
product manager senhasegura

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